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Gefallene US-Soldaten – Trump erweist letzte Ehre!

Veröffentlicht von Hans Wurst am

Während Angehörige und Kameraden still Abschied von im Iran gefallenen US-Soldaten nahmen, betrat plötzlich Donald Trump die Bühne. Die Flaggen hingen auf Halbmast, die Trompete spielte „Taps“, und für einen Moment schien es, als würde wirklich würdevoll Abschied genommen.

Doch dann passierte es:

Trump richtete seine Krawatte, hob die Arme und begann einige Schritte aus seinem bekannten Wahlkampf-Tanz vorzuführen.

Neben den Särgen. Vor den Kameras.

Trump hat recht eigenwillige Ideen vom Umgang mit Menschen, lebenden wie toten

Ein paar Veteranen schauten zunächst irritiert, dann furchtbar wütend, ein General räusperte sich.

Ein Protokollbeamter blätterte panisch im Handbuch: *„Abschnitt 47: Verhalten bei spontanen Disco-Einlagen während militärischer Trauerzeremonien“* – natürlich leer.

„Sie hätten gewollt, dass wir zwar trauern, aber auch entspannt sind, immerhin ging es bei ihrem Einsatz um unsere Freiheit, um die westliche Lebensweise und um meine Zustimmungswerte bei den Wählern. Und der Iran steht jetzt ja auch direkt vor der Kapitulation. Natürlich habe ich Respekt für unsere Soldaten, es gab nie einen Präsidenten, der mehr Respekt für sie hatte, soviel wissen alle, denken sie nur, wie respektvoll ich mich schon über unsere Vietnamveteranen geäußert habe. Aber lassen sie uns jetzt über die schönen Vorhänge im Weißen Haus sprechen …“, erklärte Trump später vor völlig entsetzten Pressevertretern und schwang noch einmal die Arme in die Luft.

Inzwischen hat das Verhalten des us-amerikanischen Präsidenten Gefilde erreicht, die auch wir mit unserer Satire kaum noch toppen können: Artikel aus dem RollingStone

Kategorien: Krieg