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Friedrich Merz holt Wal „Timmy“ in sein Kabinett!

Veröffentlicht von El Blindo am

BERLIN (dpoi) Paukenschlag im Kanzleramt! Heute stellte Bundeskanzler Friedrich Merz sein neuestes Kabinettsmitglied vor. Es handelt sich weder um einen erfahrenen Wirtschaftsprüfer, noch um einen konservativen Hardliner aus dem Sauerland. Nein, der neue Hoffnungsträger der Bundesregierung wiegt mehrere Tonnen, liebt Heringe und kommuniziert primär über niederfrequente Klicklaute: Wal Timmy.

„Wir brauchen in diesen stürmischen Zeiten jemanden, der Ruhe ausstrahlt“, erklärte Merz. Timmy, der durch seine ziellosen Wanderungen in küstennahen Gewässern bekannt wurde, übernimmt ab sofort das neu geschaffene ‚Ministerium für Volksunterhaltung‘.

Ein netter Typ, den man nur schwer übersehen kann: Timmy

Die Opposition reagierte fassungslos, doch der Kanzler bügelte jegliche Kritik gewohnt souverän ab. In Regierungskreisen wird nun gemunkelt, dass Timmy das fehlende Puzzleteil in der Merz-Administration sei. Die Argumente für den Meeressäuger sind laut Insidern überzeugend:

  • Orientierungslosigkeit: In einer Welt, in der niemand mehr so genau weiß, wo es langgeht, ist Timmy deren authentischster Vertreter. Er strandet an unpassenden Orten und lässt sich einfach treiben – ein Symbolbild für manchen modernen Politiker.

  • Professionelle Apathie: Während andere Minister hektisch Akten wälzen, glänzt Timmy durch stundenlanges, regungsloses Schweben im Wasser oder Herumliegen auf Sandbänken. Diese stoische Teilnahmslosigkeit gegenüber den Problemen der Menschen macht ihn zum idealen Teilnehmer an langwierigen Koalitionsverhandlungen.

  • Geringe Angriffsfläche: „Man kann einen Wal nicht in die Zange nehmen“, so ein Sprecher der Union. Wenn Timmy von kritischen Journalisten angesprochen wird, taucht er einfach ab oder stößt eine Fontäne aus verbrauchter Luft aus. Eine Technik, die er sich bereits bei erfahrenen Staatssekretären abgeschaut hat.

Timmys erste Amtshandlung war so beeindruckend wie kurz: Er starrte zehn Minuten lang eine Wand an.

Kanzler Merz ist sichtlich stolz auf seinen neuen Minister: „Timmy passt einfach optimal in die politische Landschaft. Er ist groß, er ist schwerfällig und man weiß nie so genau, ob er gerade schläft oder nur so tut. Aber er meint es wirklich gut.“