Reduktion der Lebensmittelverschwendung

Veröffentlicht von Phacops am

Wie das Ministerium für Landwirtschaft, Essen, Trinken, Pizza, Fischhandel sowie giftige Chemikalien mitgeteilt hat, werden demnächst die ersten Vorschläge zur Reduktion der Verschwendung von Lebensmitteln umgesetzt.

Jedes Jahr werden hunderte von Tonnen Lebensmittel weggeworfen, was eine beträchtliche Verschwendung darstellt. Leider kann auch El dabei nicht alles verwenden, da sich teilweise noch Vitamine und ähnliche Giftstoffe wie Mineralien und Spurenelemente darin befinden.
In Abwesenheit der sehr verehrten Frau Bürgermeisterin Crohn-Corque, die sich auf einer Gourmetreise, gesponsert von einer örtlichen Pizzeria, befand, beschloss der Gemeinderat in erster Lesung die Generellenahrungsmittelverschwendungsvermeidungsverordnung.
Danach werden Lebensmittel, welche das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, an Bedürftige ausgegeben. Die Reste, sowie Nahrungsmittel, die schon das Verfallsdatum erreicht oder überschritten haben, werden hingegen an Politiker und hohe Beamte sowie Pensionäre ausgegeben. Da diese qualitativ hochwertigen Konsumgüter auch auf die Diäten, Besoldungen, sowie die Pensionen angerechnet werden, spart die Gemeinde Markscheid zusätzlich einen erheblichen Betrag. Die Einwände der örtlichen Pizzeria sowie des Fischhändlers, dass dies ihre Einnahmen verringern würden, erwiesen sich als unbegründet, da es sich bei den Produkten unserer werten Gastronomen nicht um Nahrungsmittel im weitesten Sinne handelt.
Das Veto der Frau Bürgermeisterin allerdings konnte nur vermieden werden, in dem ein großer Teil der eingesparten Ausgaben an sie und ihre werte Familie weitergegeben wird.

Die haben noch immer viel Potenzial zu einem tollen Apfelkuchen …

So funktioniert der Wertstoffkreislauf in Markscheid auf hohem Niveau und es können auch noch in den Nachbargemeinden verfallene Lebensmittel in größerem Stile erworben werden.

Dass jedoch die Bundesregierung eine ähnliche Vorgehensweise plant, ist auszuschließen. Dazu ist der Einfluss der Edel-Italiener im Herzen der Spree-Metropole zu groß. Zudem befürchtet Annemarie Krank-Kleinhirn die Neiddebatte in deutschen Hinterzimmern.