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EU stellt fest: Eingefrorenes russisches Vermögen leider von Gefrierbrand befallen

Veröffentlicht von Hans Wurst am

Brüssel zeigte sich diese Woche zerknirscht: Das von der EU sorgfältig eingefrorene russische Vermögen ist offenbar nicht mehr nutzbar. Experten zufolge leidet es unter massivem Gefrierbrand. Die Milliarden seien zwar noch da, schmeckten aber „pappig, trocken und irgendwie nach Sanktionen von 2022“.

„Wir haben alles richtig gemacht“, erklärte ein EU-Sprecher vor einem Schaubild mit Eiskristallen. „Das Vermögen wurde sofort schockgefrostet, luftdicht verpackt und bei konstant minus 18 Grad gelagert. Leider hat niemand daran gedacht, es vorher zu portionieren oder mit Marinade einzureiben.“

Insider berichten, dass beim Auftauen erste Probleme sichtbar wurden: Die ehemals glänzenden Oligarchen-Milliarden wirken nun grau, bröselig und haben an Volumen verloren. Ein Teil des Geldes soll sich bereits beim Auftauen in moralische Bedenken aufgelöst haben.

„Man kann es theoretisch noch verwenden“, sagt ein Finanztechnologe, „aber nur für Suppen, Eintöpfe oder symbolische Zwecke.“ Für den Wiederaufbau der Ukraine eigne sich das Vermögen nur noch eingeschränkt, da es beim Erhitzen zäh werde und an den Töpfen internationaler Gremien kleben bleibe.

Das russische Geld hat Schaden genommen

Russland reagierte empört und forderte die sofortige Rückgabe des Vermögens inklusive Kühlkette. „Gefrierbrand ist eindeutig ein westliches Phänomen“, erklärte ein Sprecher. „Unsere Vermögen sind an Raumtemperatur gewöhnt.“

Die EU prüft nun Alternativen. Im Gespräch sind eine großzügige Marinade aus Rechtsgutachten oder das Panieren in multilateralen Verträgen, um den Gefrierbrand zu überdecken. Bis dahin bleibt das Vermögen tiefgefroren – mit dem Hinweis: Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren.