Berliner im Dschungelcamp: Geruchskulisse „wie zuhause“
Eklat im australischen Busch: Mehrere Dschungelcamp-Kandidaten sollen sich gelangweilt gezeigt haben. Grund: Die berüchtigten Gerüche der Prüfungen seien „nichts Neues gewesen“. Insider berichten, einige Teilnehmer hätten nur müde genickt und erklärt, sie kämen aus Berlin – und seien Schlimmeres gewohnt.
„Also bitte“, sagte ein Kandidat achselzuckend, während um ihn herum Kakerlaken, Gärreste und undefinierbare Flüssigkeiten von der Decke tropften. „Das riecht original wie Samstagmorgen am U-Bahnhof Hermannplatz. Da fehlt nur noch der Döner, der seit 2014 unter der Bank liegt.“

Echt heimelig: Berlin
Auch andere Camper zeigten sich erstaunlich resilient. Während Neulinge würgten, blickten die Berlin-erfahrenen Teilnehmer routiniert ins Leere – jener Blick, den man sonst nur von Menschen kennt, die nachts um drei in der Ringbahn sitzen und überlegen, ob der Geruch eher aus dem Waggon oder aus ihrer Seele kommt.
„Urin? Kot?“, fragte eine Kandidatin irritiert. „Ich dachte, das gehört hier zum Deko-Konzept. In Berlin nennt man das halt Großstadtflair.“
Die Produktion ist alarmiert. Laut RTL-internen Quellen wird bereits über härtere Prüfungen in der nächsten Staffel nachgedacht, um das Hauptstadt-Klientel endlich an seine Grenzen zu bringen. Im Gespräch ist – als ultimative Härte – ein sauberer Raum ohne Gestank, in dem man gezwungen ist, mit sich selbst allein zu sein.
Auch Zuschauer meldeten sich zu Wort: „Die Kandidaten wirkten abgestumpft. Das ist kein Überlebensinstinkt, das ist einfach Berliner Alltag.“
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Was für den Dschungel eine Extremsituation ist, gilt für manche Teilnehmer offenbar nur als nostalgischer Reminder an den Heimweg nach einer langen Nacht.