„Melania“: Ein Meisterwerk!
Lassen Sie uns eines vorwegnehmen: „Melania“, der neueste Blockbuster aus Hollywood, ist zweifellos der beste Film aller Zeiten. Nein, nicht nur das – er ist der Film, der das Kino in eine neue Ära katapultiert, eine Ära der Schlichtheit, der Raffinesse und der völligen Überlegenheit. Wer braucht schon komplexe Handlungen oder tiefgründige Charaktere, wenn man einen Film hat, der einfach Melania Trump zeigt, die in Slow Motion ihren goldenen Wasserhahn dreht und über die Bedeutung von „Be Best“ nachdenkt?
Die Handlung ist, wie man sich vorstellen kann, von meisterhafter Genialität. Die Geschichte von Melania Trump, der Frau, die von einer slowenischen Modellkarriere zu einer First Lady der Vereinigten Staaten aufstieg, wird nicht nur erzählt – sie wird erlebt. Das Drehbuch, geschrieben von einem Team aus Experten der „Kunst des Nichts Sagen“, bringt uns tief in die psychologische Welt einer Frau, die unaufhörlich über „sehr schöne“ Dinge spricht, während sie in goldenen Bathtubs badet und edelste Chanel-Jacken trägt.

Melania kommt überall in New York gut an
Der Höhepunkt des Films? Melania, die in einem dramatischen Monolog über den wahren Zweck der „Christmas Tree“ in der Weißen Haus-Winterlandschaft sinniert, während im Hintergrund eine symphonische Orchesterversion von „My Heart Will Go On“ spielt. Eine Szene, die die Kritiker in Ekstase versetzt hat.
Die visuelle Gestaltung ist schlichtweg atemberaubend. Jeder Frame des Films könnte als Kunstwerk in der Louvre-Galerie hängen. Die Kameraführung ist so präzise, dass man fast glaubt, jede ihrer Bewegungen könnte das Schicksal der Welt verändern. Wenn sie in Zeitlupe einen High Heeled Schritt über den Teppich des Oval Office macht, spürt man förmlich das Zittern der amerikanischen Demokratie. Es ist ein echtes „Ich fühle mich verändert“-Moment, wenn die Kamera für eine volle Minute auf das exquisit geschnittene Haar von Melania zoomt – es weht im Wind, als würde es selbst Geschichte schreiben.
Natürlich sind wir alle davon überzeugt, dass der wahre Stern des Films nicht nur Melania selbst ist (obwohl, wer kann es ihr verdenken?). Nein, es ist die außergewöhnliche schauspielerische Darstellung von Melania durch sich selbst, wie sie es geschafft hat, in die tiefsten Abgründe ihrer Seele vorzudringen. Diese Darstellung ist mehr als nur ein Schauspiel – es ist eine Performance, die uns in einem Ausmaß überrascht, das Shakespeare vor Neid erblassen lässt. Jeder Blick, jede Geste – es sind die Feinheiten, die einen Film zu einem Meisterwerk erheben.

Melania ist überaus volksverbunden
Im großen Finale des Films erleben wir, wie Melania eine epische Rede hält – nicht für die Öffentlichkeit, sondern für den Spiegel, der immer ihre einzige wahre Gesprächspartnerin ist. In einer Mischung aus Mystik und Realität spricht sie in Rätseln über die wahre Bedeutung von „Selbstfürsorge“, während die Welt um sie herum in Chaos versinkt. Eine wahre Offenbarung über die Komplexität menschlicher Existenzen – oder auch nicht.
Warum sollte man „Melania“ sehen? Weil es einfach der Film ist. Wer braucht schon „Citizen Kane“ oder „Der Pate“, wenn man diesen kulturellen Meilenstein hat? Die komplexe Struktur des Filmes, die durchscheinende Tiefe seiner Charaktere, und die metaphysische Erhabenheit der Geschichte machen es zu einem Erlebnis, das man nicht nur einmal, sondern in regelmäßigen Abständen erleben muss. Schließlich wird man nie wieder der gleiche Mensch sein, nachdem man „Melania“ gesehen hat.
Es ist der Film, der alles verändert – und das ist erst der Anfang!
Mit Tränen der Ergriffenheit aus dem Kino heimkehrend, H.W.