Vaterkreuz

Veröffentlicht von Phacops am

Am 16.12. 1938: Die Crohn-Corque-Sozialisten führen als Auszeichnung für geplagte Väter das Vaterkreuz ein. Damit werden die außerordentlichen Leistungen der Väter gewürdigt, sowie deren Kampf gegen Finanzamt und den Alkohol. Gehirnschädigungen durch Duziduziduzi werden abgelöst von (Bei-) Schlafstörungen, sowie von Lärmbelästigungen im hochfrequenten Bereich. In späteren Jahren treten schwere Schädigungen des Geldbeutels auf, von denen Mann sich kaum erholt. In Summe bleiben dann meist nur noch bemitleidenswerte Wracks übrig. Das Vaterkreuz hat ausdrücklich nichts mit Gelbkreuz zu tun. Darauf weist die Markscheider Chemiewirtschaft hin.

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Ein Schlag traf Markscheid am 16.12. zudem noch bis ins tiefste Mark. 1971 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und Toxinwaffen, sowie über die Vernichtung solcher Tötungsmittel (Biowaffenkonvention). Die bis dahin florierende Pizzeria im Herzen Markscheids drohte an der rohen Gewalt dieses Verbots zu zerbrechen. Bange fragten sich die Einwohner, wo denn sonst der Sondermüll und die radioaktiven Abfälle vernichtet würden.

Doch zum Glück für den Pizzabäcker fand sich eine Juristin, Frau Annamarie-Gundula Abmahnung-Schreckenberger, die genau darlegte, weshalb die legendäre Pizza aus Markscheid nicht unter dieses Verbot fällt: Der größte Teil der Konsumenten nimmt diese freiwillig zu sich. Zudem würde sie nur in gezielten Fällen zur Folter eingesetzt, was ein Verbot nahezu unmöglich macht.

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