Bundesmarine sichert freie Fahrt über Maschsee!
HANNOVER (dpoi) – Es ist ein historischer Tag für die maritime Sicherheit Niedersachsens. Nach monatelangen diplomatischen Spannungen zwischen dem Nordufer und der Geibelstraße hat das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) Fakten geschaffen. Unter dem Codenamen „Operation Leine-Lachs“ ist die Bundesmarine heute im Morgengrauen in den Maschsee eingelaufen, um die strategisch bedeutsame Handelsroute zwischen dem Sprengel Museum und dem Aspria dauerhaft zu sichern.
Lange Zeit galt der Maschsee als „Mare Incognitum“, ein rechtsfreier Raum, in dem aggressive Schwäne und marodierende Stand-up-Paddler (SUPs) das Völkerrecht mit Füßen traten. Das ändert sich jetzt.
„Wir können nicht länger zusehen, wie unschuldige Familien in Tretbooten von radikalen Enten in die Zange genommen werden“, erklärte Flottillenadmiral Kai-Uwe Backbord bei einer Pressekonferenz auf dem Steg der Segelschule. „Die Freiheit der Schifffahrt ist ein hohes Gut – egal, ob es sich um die Straße von Hormus oder den Maschsee handelt.“
Das Herzstück der Operation ist die neu in Dienst gestellte Korvette „SMS Kröpcke“, ein speziell für Flachwasser modifiziertes Einsatzschiff mit einem Tiefgang von rekordverdächtigen 40 Zentimetern. Ausgestattet mit modernster Sonartechnik zur Ortung versunkener E-Scooter und einer Hochleistungs-Wasserkanone zur Abwehr von aggressiven Graugänsen, patrouilliert sie nun unermüdlich zwischen Nord- und Südufer.

Die Bundesmarine sorgt für Sicherheit und Ordnung in Hannover
Die strategische Bedeutung könnte nicht höher sein:
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Versorgungslinien: Sicherung des Nachschubs an Alsterwasser und Fischbrötchen für die Enklave Südstadt.
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Piraterie-Prävention: Unterbindung illegaler Kaperungen von herrenlosen Ruderbooten durch alkoholisierte Junggesellenabschiede.
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Geopolitik: Abschreckung gegenüber dem „Großen Garten“ in Herrenhausen, der Gerüchten zufolge heimlich an einer eigenen Gondel-Marine bastelt.
Die Anwohner reagieren gespalten. Während Rentner am Ufer die neue Ordnung loben („Endlich greift mal jemand gegen diese rücksichtslosen Segler durch!“), formiert sich Widerstand bei den lokalen Wassersportlern. Eine Allianz aus Kanuten und Triathleten kündigte bereits eine Seeblockade an.
Verteidigungsexperten sehen im Maschsee-Einsatz erst den Anfang einer neuen maritimen Doktrin. Sollte sich die Lage stabilisieren, plant das Ministerium bereits den nächsten Coup: Die Stationierung eines Flugzeugträgers auf dem Steinhuder Meer, um den Luftraum über den dortigen Fischteichen gegen Kormorane zu verteidigen. Und irgendwann soll dann eine Mission an der Straße von Hormus ins Auge gefasst werden.