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Ambros Braesius Thriller „Der Mönch mit der Mütze”

Veröffentlicht von El Blindo am

Für Freunde gehobener Literatur führt am MamM-Verlag schon lange kein Weg mehr vorbei. Jetzt endlich liegt ein neues, spannendes Werk aus der „Rick-Follman”-Reihe vor:

Der neue Roman von Ambros Braesius „Der Mönch mit der Mütze” setzt einmal mehr neue Maßstäbe im Bereich der gewaltverherrlichenden und semipornographischen Thrillerliteratur. Und es ist sicher nicht falsch, die Figur des knallharten Actionhelden Rick Follman in einem Atemzug mit James Bond, Bruce Lee und Mister Bean zu nennen.

Inhalt:

Rick Follman, Geheimagent im Dienste der britischen Krone und nebenberuflicher Schmetterlingspräparator, hat bei seinen zahlreichen Einsätzen schon alles erlebt: Er wurde von tollwütigen Eisbären durch die Wüste Nevada gejagt, hat in Nordkorea den Abschuss einer Interkontinentalrakete mit einem gebrauchten Taschentuch und einer Büroklammer verhindert und musste sich in Sibirien mit einer Bande notorischer Modedesigner einen Kampf auf Leben und Tod liefern.

Jetzt aber soll er sich seinem persönlichen Alptraum und dem vielleicht gefährlichsten Einsatzort seiner bisherigen Laufbahn stellen: Markscheid.

In den Mauern der alten Klosterruine am Fickwalder Forst treibt der unheimliche Mönch mit der Mütze sein Unwesen und nur Follman und seine Präzisionsschleuder können ihn stoppen.

Ambros Braesius: Der Mönch mit der Mütze; erschienen im MamM-Verlag im März 2019, 22,95 Euro

Leserstimmen:

„Das Buch ist wahnsinnig gut und für die Verfilmung dieses unfassbaren Stoffes hat man mir die Hauptrolle angeboten. Vermutlich bin ich dafür aber nicht hart genug.”

Daniel Craig; Schauspieler

„Der neue Braesius ist wie eine Klausurtagung der großen Koalition: Rasant, fulminant und voller ungezügeltem Vernichtungspotential.”

Peter Altmaier; Politikdarsteller

„Der neue Marquis de Sade. Ambrosismus wird die neue Droge des Literaturbetriebs.”

Marcel Arm-Radetzki; Literaturkritiker

„Die Lektüre dieser literarischen Perversion kann man niemandem im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte zumuten. Greifen sie nur zu, wenn sich ihr Zustand ohnehin nicht mehr verschlechtern kann.”

Dennis Scheck; Literaturexperte

Kategorien: Kultur