Weiterlesen…" /> Weiterlesen…" /> ?>

Das neue Werk von Ambros Braesius „Knöllenbeck und die Klotür des Verderbens“

Veröffentlicht von El Blindo am

Für Freunde gehaltvoller Literatur führt am MamM-Verlag ja schon lange kein Weg mehr vorbei. Jetzt endlich liegt ein neues, prickelndes Werk aus der „Knöllenbeck“-Reihe vor:
Der neue Roman von Ambros Braesius „Knöllenbeck und die Klotür des Verderbens“ setzt neue Maßstäbe im Bereich der Kriminalliteratur. Und es ist sicher nicht falsch, die Figur des cleveren Ermittlers Knöllenbeck in einem Atemzug mit Jane Marple, Hercule Poirot und Mister Bean zu nennen.
Inhalt:
Kriminalkommissar Knöllenbeck, der erfolgreiche Ermittler aus Markscheid, hat schon einiges erlebt. Jetzt aber steht er vor seinem vielleicht schwierigsten Fall:
Auf dem Hof des Großbauern Uwe Semmelmann werden die grauenhaft verstümmelten Leichen von drei Hühnern entdeckt. Der eilig herbeigerufene Notarzt Dr. Scheider gibt alles, kann aber nur noch den Tod der Tiere feststellen. Eine intensive Befragung des Hofhundes Flocki liefert keine verwertbaren Erkenntnisse. Und als sich Knöllenbeck dann auch noch zwei Finger an der Klotür auf dem Semmelmann-Hof einquetscht, wird schnell klar, daß es bei diesem Fall für Knöllenbeck wirklich um alles geht.
Ambros Braesius: Knöllenbeck und die Klotür des Verderbens; erschienen im MamM-Verlag im Februar 2020, 22,95 Euro
Leserstimmen:
„Das Werk ist beeindruckend gut geschrieben und bei der Lektüre konnte ich für einige Stunden den Stress mit meiner Schwiegeroma verdrängen.“
Meghan Markle, Duchess of Sussex
„Bei der anstehenden Verfilmung dieses tollen Buches hat man mir schon die Rolle der Klotür angeboten. Ich bin noch nicht sicher, ob ich dem gewachsen bin, habe aber natürlich sofort zugesagt.“
Til Schweiger; Schauspieler
„Die Lektüre dieses widerlichen und primitiven Groschenromans aus der Feder eines bestenfalls viertelgebildeten Schmierfinken kann man nur Menschen zumuten, die den Hirntod bereits erfolgreich hinter sich gebracht haben.“
Dennis Scheck; Literaturexperte
Kategorien: Kultur