Die verheerende Wirkung der Markscheidartikelliteratur

Veröffentlicht von MisterBates am

Die verheerende Wirkung der Markscheidartikelliteratur wird grell beleuchtet durch die von der Markscheidischen Schlümminalpolizei bewirkte Festnahme einer Satirevollcheckerbande, bestehend aus 26 Kommentist*Innen.

Die hoffnungsvollen Gesell*Innen stehen im Alter von 10–94,25 Jahren. Durch das Lesen von Artikeln der Seite Markscheid am Mittwoch waren zahlreiche Leser*ixe dazu gekommen, dem Alltag nicht mehr nachzugehen, sondern einen festen „Kommentatorenstamm“ zu bilden, dessen Tätigkeiten kontraproduktiv zu der Entwicklung des BSP ist. Diese Untergrundorganisation erhielt den Namen „Schlauerer Fuchs“. Der „Stamm“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, heimtückische Satire in Markscheid und den Vororten zu verüben und möglichst viele Hütchen zu erbeuten. Nach und nach fanden sich 26 sogenannte Jungsatiriker zusammen, die ihrem Häuptling E*******o (Name teilweise der Redaktion bekannt) „Treue und unbedingten Gehorsam“ gelobten. In kleinen Trupps begaben sich die Terroristen auf ihre Schriftzüge. Alles Mögliche wurde von der Bande in das hilflose Internetz geschrieben.

In einem Satireportal räumten die Schelme auch gleich ganze 19 Hütchen ab. In der Fickwalder-Forst-Allee entrissen sie zum Behüten fortgeschickten Schulmädchen die Hütchen noch vor dem Internetzshop. Die Beute, die am Tage im Zwischennetz gemacht wurde, schaffte man nach dem „Hauptquartier“, einer alten Latrine im Fickwalder Forst. Dort wurde auch geteilt.

Das Gesicht des organisierten Erbrechens

Zu allem Überfluss besaß die Bande noch Lager am Büdchen, auf dem Höhepunkt und in der Absteige. Vor einiger Zeit gelang es, zwei Mitglieder des „Schlaurer Fuchs“ bei der Verübung eine Cyperpornobeobachtung abzufassen. Dadurch erhielt die Schlümminalpolizei Kenntnis von dem Treiben der Bande. Dann wurden auch die anderen Mitglieder festgestellt. Nun ist es geglückt, die Mehrzahl festzunehmen.

Gesendet aus Objekt #1. Der Autor befindet sich im Petzenschutzprogramm, steht allerdings für alle Arten von Rachephantasien zur freien Verfügung.

Stellungnahme der Redaktion: 1.) Wir legen großen Wert auf die Feststellung, daß es uns gar nicht gibt. 2.) Wir erhalten keinerlei Schmiergelder aus Rußland. In Wahrheit kennen wir Rußland gar nicht. 3.) Wir wurden niemals verhaftet, sondern genießen derzeit freie Kost und Logis auf Kosten des Steuerzahlers in typisch markscheider Umgebung.

Kategorien: Kultur