El Blindos Krimi: „Knöllenbeck und der Mord im Orientexpress“

Veröffentlicht von Ambros Braesius am

Wer jetzt anspruchsvolle Literatur für lange Herbstabende sucht, der landet früher oder später beim renomierten MamM-Verlag. Nun liegt dort das lange erwartete Erstlingswerk von El Blindo vor und das Buch verspricht, die geneigte Leserschaft schnell in seinen Bann zu ziehen:
Das Werk unter dem Titel „Knöllenbeck und der Mord im Orientexpress“ wartet mit zahlreichen überraschenden Plots und mit einer beliebten Hauptfigur auf.

Inhalt:

Als der markscheider Kommissar Knöllenbeck eine Urlaubsreise im Orientexpress von Istanbul nach Bielefeld buchen möchte, ist der Zug erstaunlicherweise bereits restlos besetzt. Nur durch seine Freundschaft zu einem ebenfalls mitreisenden Pizzavertreter bekommt er noch Platz in einem Abteil.

Auf der Fahrt durch das ehemalige Jugoslawien wird der Zug durch eine Schneelawine aufgehalten. Und genau jetzt wird ein amerikanischer Mitreisender durch zwölf Messerstiche brutal ermordet. Sofort fühlt Knöllenbeck sich berufen, den Fall aufzuklären.

Es kann niemand den Zug verlassen haben und ihn vorerst auch niemand von außen betreten. Und so befindet sich der Kommissar in einer erstaunlichen Situation: Er ist allein auf die anwesenden Zeugen und die bestehenden Indizien angewiesen. Eine Flucht des Mörders ist unmöglich, er muss also noch im Zug sein.

Knöllenbeck wäre nicht der bekannteste Ermittler Markscheids, wenn er sich nicht mit voller Hingabe in den Fall stürzen und nebenbei noch einige sehr persönliche Eroberungen machen würde …

El Blindo: Knöllenbeck und der Mord im Orientexpress; erschienen im MamM-Verlag im Oktober 2020; 25,95 Euro

Leserstimmen:

„Dieses Buch hat mir die Hoffnung auf Gerechtigkeit zurückgegeben.“
Olaf Scholz; Kanzlerkandidat

„Ein Buch wie ein Virus.“
Christian Drosten; Virologe

„Vielleicht das unverschämteste Plagiat aller Zeiten, das jede Druckerpresse hart an den Rand der Gehorsamsverweigerung drängt. Sprachlich wie geistig Lichtjahre vom Genie einer Agatha Christie entfernt, versucht der Schmierfink, den Text mit billigen Zoten und widerwärtigen Sexszenen aufzumotzen. Abstoßend.“
Dennis Scheck; Literaturexperte

Kategorien: Kultur