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Wie Knöllenbeck doch noch den Fall abschliessen konnte … Fall #21 Teil2

Wir erinnern uns: Das Ermittlerduo Knöllenbeck und Freudenreich steht vor einem mannshohen, Pardon, 2 Meter-frauhohen Holzstoss am Waldrand. Aus dem Haufen stinkt es gewaltig nach Verwesung und  haufenweise Fliegen beleben das Ganze. Ah ja, und ein Fuss schaut unter dem Haufen hervor. „Sinister, sinister“ sagte Knöllenbeck. Er war im Fremdwörterlexikon Weiterlesen…

Wie Knöllenbeck beinahe einen Fall abgeschlossen hätte… Fall #21 Teil 1

Wie es halt an einem Montagmorgen so gehen kann, war Kriminalkommissar Knöllenbeck gerade in den Anblick eines Objekts vertieft, das er zuvor andächtig aus gehirnnahen Regionen zutage gepopelt hatte, als wie schon so oft die Kriminalassistentin Jacqueline Freudenreich ins Büro stürmte und aufgeregt verkündete: „Ein neuer Fall!“ Knöllenbeck sah auf, Weiterlesen…

Beichtstuhlblog #2

Nachdem unser Aufruf an die Leser mit Spenden den Beichtstuhlblog via MamM Crowdfunding GmbH „Rettet das Beichtgeheimnis“ zu unterstützen, ein voller Erfolg war und reichlich positive Rückmeldungen in die Redaktionskasse gespült hat, machten wir einen kleinen Teil davon locker und konnten Pastor Gotthold Knäblein weitere intime News aus dem Beichtstuhl Weiterlesen…

Wie ein beliebter Friedenspolitiker unpässlich wurde

Nicht nur bei der Friedenstiftung ist Markscheid eine Quelle und eine Inspiration für politische Verbesserungen. Nicht nur die Gastronomie, sondern auch die medizinische Grundversorgung Markscheids ist durchaus in der Lage, weltpolitische Korrekturen in die Wege zu leiten. Wie heute aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde,  ist der bekannte und geliebte Weiterlesen…

Das Rätsel der rasenden Toten

Knöllenbecks 19. Fall: Wieder einmal war Knöllenbeck, Held und Kriminalkommissar, damit beschäftigt, die Spesenabrechnungen zu optimieren, als die frisch gebackene Assistentin Jacqueline Freudenreich mit einem Ruck die Tür öffnete, hereinstürmte und rief: „Chef, ein Notfall!“ „Wie wäre es mit Anklopfen?“ entgegnete Knöllenbeck, der es gar nicht schätzte, wenn man ihn bei Weiterlesen…

Dem Weihrauch, oder wie der Weihrauch trotzdem nach Markscheid kam

Aus der Reihe: Das klerikale Treiben in Markscheids Kirchengeschichte Obwohl der Weihrauch schon in antiker Zeit gebraucht wurde, um zivilisatorische und spirituelle oder auch heilkräftige Duftmarken zu setzen, hielt man in Markscheid bis ins 15. Jahrhundert nichts von derartigem neumodischem Schnickschnack. Wie auch der Markscheider an sich schon damals nicht Weiterlesen…