Fachkräftemangel im Pflegebereich – nicht in Markscheid!

Veröffentlicht von Hans Wurst am

Der Fachkräftemangel in Deutschlands Pflegebereich wird immer drastischer. Ein Problem, welches man in Markscheid frühzeitig erkannt hat und angegangen ist. Viele in den Medien aufgeworfene Probleme können somit derzeit durch die Markscheider Stadtverwaltung nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen werden.

Nach diversen Medienberichten versucht die Bundesregierung derzeit, Fachpersonal aus dem südostasiatischen Raum anzuwerben, nachdem auch der Fachkräftezustrom aus dem osteuropäischen Ausland nicht auszureichen scheint. Böse Zungen behaupten zudem, dass auch diese mittlerweile Lohnforderungen stellen. Durch vielfältige bürokratische Hürden verzögert sich jedoch der Zuzug von Fachkräften aus dem asiatischen Raum.

In Markscheid hat man diese Probleme jedoch vorab gesehen und ist dieses Thema von Anfang an zielorientiert angegangen.

Hier sehen wir ein Beispiel einer praktischen Transport- und Reisehilfe, wie sie nun häufiger zum Einsatz kommen wird

Seit Beginn des letzten Monats wurde mit der Umsetzung der offenbar naheliegendsten Lösung begonnen. Statt die Pflegefachkräfte ins Land zu holen, werden die pflegebedürftigen Markscheider nach Südostasien ausgeflogen. Eine win-win-Situation für alle Beteiligten! Das Pflegepersonal kann somit in der gewohnten Umgebung bleiben und bleibt den Familien im Heimatland erhalten. Mit dem regelmäßigen Gehalt kann auch ein kleiner Beitrag für den Familienhaushalt vor Ort geleistet werden. Zudem werden die Markscheider Pflegekassen nicht nur hinsichtlich der Pflegebetreuungskosten entlastet, nein auch die Aufwendungen für Unterbringung und Verpflegung mindern sich drastisch.

An diesem schönen Plätzchen, das mit seinem trockenen, warmen Klima und der abwechslungsreichen Landschaft günstig auf Asthma, Demenz, Inkontinenz  und Mumifizierung wirkt, werden die Senioren und Seniorinnen viel Spass haben

Das erst kürzlich aufgelegte Programm wird derzeit außerordentlich gut angenommen, da dadurch vielen Markscheider Familien eine große Last genommen wird.

MamM wünscht dem Projekt weiterhin viel Erfolg!