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Kommt jetzt endlich der Politikerkorridor?

Veröffentlicht von Hans Wurst am

Paukenschlag in Moskau! Österreichs Kanzler Karl Nehammer ist es bei dessen Besuch bei Wladimir Putin gelungen, diesem ein kleines Zugeständnis mit Ausblick auf eine Annäherung der Kriegsparteien abzuringen. So wurde in Abstimmung mit der zuvor von Nehammer besuchten Regierung in Kiew vereinbart, einen dauerhaften Politikerkorridor einzurichten.

Der neue Korridor kann von Politikern aus aller Welt genutzt werden, um wichtiges Fotomaterial von sich selbst aus den Kriegsregionen der Ukraine zu generieren. Weiteren Reisen, auch von Politikern aus dem kommunalen Bereich, steht somit nichts im Wege. Gerade in Zeiten anstehender Bürgermeisterwahlen in vielen Regionen Deutschlands ein Lichtblick!

Auch in Kriegszeiten kann so eine Korridorfahrt ein großer Spaß sein

Allerdings steht dieser Korridor bisher noch nicht allen Volksvertretern offen. Politiker vom äußersten rechten Rand sind aktuell noch von den Neuregelungen ausgeschlossen, da die Beseitigung dieses Parteienspektrum ja erklärtes Kriegsziel der russischen und prorussischen Truppen ist (Stichwort: „Entnazifizierung“).

Ob sich auch unsere Frau Bürgermeisterin Crohn-Corque auf die Reise nach Kiew begibt, ist noch unklar. Seitens einiger Bürger sowie Oppositionspolitiker wurde diese Forderung bereits laut. Nach eigenem Bekunden wartet Frau Crohn-Corque derzeit noch auf ein „faires Angebot“ der ukrainischen Regierung vor Fahrtantritt.