Weiterlesen" /> Weiterlesen" /> ?>

Wiedervereinigung mit Frankreich!

Veröffentlicht von Ambros Braesius am

Nachdem der Friedensstifter Trump so souverän den Ukrainekrieg innerhalb kürzester Zeit beendet hat, die venezolanischen Drogenexporte stoppte und somit viele Amerikaner vor einem elenden Tod durch Rum, Koks und anderes bewahrt hat und nebenbei noch rasch die Grönländer vor der Klimakatastrophe rettete, beginnt auch die Bundesregierung darüber nachzudenken, wie die Verhältnisse in Europa wieder zugunsten der wahren Kräfte reorganisiert werden könnten. Im Sinne von: Wer zahlt, befiehlt!

In einem vereinten und ausserordentlich geheimen Strategiepapier des Aussen- und Kriegsministeriums, das dem Bundeskanzler vorgelegt wurde, (und das der Redaktion natürlich ebenfalls vorliegt), standen folgende Empfehlungen:

Aufgrund der masslosen und rücksichtslosen Importe Frankreichs in die Bundesrepublik, die einem kriegerischen Akt schon sehr nahe kommen, werden dringend Gegenmaßnahmen empfohlen.

Frankreich macht sich der Aushöhlung der deutschen Werte und Volksbräuche schuldig, indem permanent durch EU-Sponsoring verbilligte Luxuswaren, wie Froschschenkel, Franzbranntwein (Cognac), Croissants und Weichkäse (weich! ☠️ ) importiert werden, um die deutsche Kulinarik zu infiltrieren und dauerhaft zu beschädigen! Mittlerweile haben die Importe von billigem französischem Burgunder und Bordeaux mit all diesen Châteaux-Bezeichnungen, die die feindlichen Absichten bereits andeuten, die deutsche Bierkultur nachhaltig beschädigt und zu einer Beschädigung des typisch deutschen Trinkverhaltens geführt. Viele Brauereien, das Fundament deutscher Kultur, stehen vor dem Aus!

Es wird deshalb empfohlen, Frankreich zu sanktionieren und in einem nächsten Schritt die Grenzen von 1940 wieder herzustellen.

Die Maginot-Befestigungen würden selbstverständlich, weil noch so gut erhalten, wieder reaktiviert und neu benannt. Die Redaktion sammelt noch Vorschläge. Der Vorschlag: ‚Kiesewetter-Strack-Bollwerk‘ scheint der Redaktion etwas zu plump und unbeholfen zu sein.

Bundeskanzler Merz habe sich, zurückhaltend, wie es seine Art ist, noch nicht abschliessend zu diesem Strategiepapier geäussert. Man nimmt an, er werde sich mit der EU-Kommissionspräsidentin beraten, die im Übrigen sehr offen dafür sei, das EU -Parlament nach Berlin zu verlagern, um die Entscheidungswege für neue Regularien kürzer zu halten, wie sie schon schmunzelnd an der Tagung der Kommission für ehrliche Grenzen bemerkt hatte. Jedoch hat der Kanzler erstmal versprochen, sämtliche Empfehlungen dieses Strategiepapiers bis spätestens Herbst 2026 kompromisslos umzusetzen, das sei schon völlig klar!