Donald Trump hat entschieden: Darth Vader soll Gouverneur von Grönland werden
MAR-A-LAGO / GALAKTISCHES IMPERIUM (dpoi) – Donald J. Trump hat bekannt gegeben, dass er eine Führungspersönlichkeit von „immenser Stärke und Disziplin“ zum Gouverneur des zukünftigen 51. Bundesstaates Grönland ernennen wird: Darth Vader.
Die Ankündigung erfolgte via Truth Social und in einer Pressekonferenz, bei der der Präsident mit leuchtenden Augen über die Vorzüge seines Kandidaten sprach.
„Wir brauchen jemanden, der Grönland wirklich versteht“, erklärte Trump vor versammelter Mannschaft, während er ein Hologramm des dunklen Lords, der bedrohlich über einem Eisberg schwebte, an die Wand projizieren ließ. „Jemand, der das Chaos beseitigt, das Dänemark hinterlassen hat. Und wer könnte das besser als jemand, der eine ganze Galaxis im Griff hat? Dieser Mann hat zusammen mit dem ehrenwerten Lord Palpatine ein Imperium geführt, Leute! Ein RIESIGES Imperium!“
Der Präsident hob besonders Vaders „hervorragende Erfolgsbilanz im Management von aufständischen Elementen“ hervor und lobte dessen „unvergleichlichen Führungsstil“.

Der neue Landesvater kann sich durchsetzen
Vader, der sich über eine spezielle Kommunikationsfrequenz aus einem unbekannten Sektor zuschaltete und nur mit seinem charakteristischen Atemgeräusch antwortete, soll eine Reihe von Schlüsselaufgaben übernehmen:
-
Ordnung und Sicherheit: „Kein Gerede mehr über rutschige Straßen oder ‚zu viel Schnee‘“, so Trump. „Vader wird die Macht nutzen, um das Eis zu schmelzen, oder es so zu festigen, dass es nicht mehr rutscht. Ich bin mir sicher, er hat da Methoden.“
-
Energiepolitik: Gerüchten zufolge plant Vader, die vorhandenen Rohstoffvorkommen Grönlands zu nutzen, um „die endgültige Superwaffe“ zu entwickeln, oder zumindest eine sehr effiziente Heizung für die Mar-A-Lago-Außenbereiche.
-
Tourismus-Förderung: „Stellen Sie sich vor: Die Nordlichter und ein Sternenzerstörer, der am Himmel schwebt!“, schwärmte Trump. „Das ist ein Anblick, der die Touristen anlockt. Und die Grönländer müssen sich keine Sorgen mehr machen, dass ihnen der Diesel ausgeht, wenn ein Schiff mit Treibstoff vom Imperium ankommt.“
Die Nachricht wurde weltweit mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Während die dänische Regierung noch eine offizielle Stellungnahme formulierte, brach in Grönland eine seltsame Mischung aus Panik und Fatalismus aus.
„Solange wir noch fischen dürfen und er uns nicht in den ewigen Eiswürfel packt, ist es uns egal“, murmelte ein Fischer in Nuuk, während er nervös sein Harpunen-Gewehr polierte. Ein anderer fügte hinzu: „Vielleicht kriegen wir ja endlich eine vernünftige Heizung und müssen nicht mehr selbst Kohle schleppen.“
Sicher ist: Grönland steht vor einer „intergalaktischen“ Transformation. Ob die Bewohner bereit sind für die strenge Hand des Imperiums, das wird sich zeigen.