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Nach US-Angriff auf Venezuela: Grönland bewaffnet Pinguine

Veröffentlicht von El Blindo am

NUUK (dpoi): Die geopolitische Weltkarte gerät ins Wanken. Nachdem das Pentagon die „Operation Infinite Guacamole“ startete, um Venezuelas Ölreserven (und nebenbei die Demokratie) zu sichern, hat die autonome Regierung Grönlands mit einer beispiellosen militärischen Aufrüstung reagiert. Da man befürchtet, die USA könnten bald Appetit auf arktisches Eis und seltene Erden bekommen, wurde das Projekt „Frost-Force One“ ins Leben gerufen.

Watschelgang in den Krieg

In einer emotionalen Pressekonferenz in Nuuk erklärte Verteidigungsminister Sören Sörensen: „Wir haben gesehen, wie schnell es gehen kann. Heute Venezuela, morgen das grüne Herz der Arktis. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie unsere Gletscher zu Eiswürfeln für Washingtoner Cocktails verarbeitet werden.“

Da Grönland über keine stehende Armee verfügt, greift man auf die einzige Ressource zurück, die in rauen Mengen vorhanden ist: Pinguine. Dass es in Grönland eigentlich gar keine Pinguine gibt (sie leben auf der Südhalbkugel), bezeichnete Sörensen als „unwichtige geografische Haarspalterei“. Man habe kurzerhand 50.000 Kaiserpinguine via Express-Logistik aus der Antarktis einfliegen lassen. „Sie sind klein, sie sind schwarz-weiß gekleidet wie Geheimagenten und sie haben absolut nichts zu verlieren“, so Sörensen.

Kriegsbereitschaft

High-Tech aus dem ewigen Eis

Die Bewaffnung der flugunfähigen Vögel sprengt alle bisherigen militärischen Standards:

  • Schnabel-Bajonette: Titan-beschichtete Aufsätze für den Nahkampf.

  • Fisch-Drohnen: Als Heringe getarnte Unterwasser-Minen, die US-Flugzeugträger per Kitzler-Attacke am Rumpf manövrierunfähig machen.

  • Tuxedo-Tarnung: Eine spezielle Beschichtung der Federn, die sie für Infrarot-Kameras unsichtbar macht, solange sie sich in der Nähe eines Kellner-Kongresses aufhalten.

Internationale Reaktionen

In Washington zeigt man sich derweil gelassen. Ein Sprecher des Weißen Hauses kommentierte die grönländische Mobilmachung beim Verlassen eines Steakhauses: „Pinguine? Ernsthaft? Wir haben bereits eine Spezialeinheit aus dressierten Robben. Wenn die Grönländer einen Animationsfilm drehen wollen, sollen sie uns anrufen. Wenn sie Krieg wollen, schicken wir Colonel Sanders.“

Experten warnen vor einer Eskalation. Sollte Grönland tatsächlich seine „Watschel-Offensive“ starten, droht der erste Krieg der Weltgeschichte, der komplett ohne CO2-Ausstoß geführt wird, sieht man von den Methangas-Emissionen nach der Fischfütterung ab.

Die UN-Vollversammlung hat für morgen eine Dringlichkeitssitzung einberufen. Auf der Agenda steht die Frage, ob der Einsatz von Pinguinen unter die Genfer Konvention fällt oder schlichtweg als Tierquälerei zu werten ist.