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Aschermittwoch verlängert!

Veröffentlicht von Hans Wurst am

Aschermittwoch … seit jeher Beginn einer Zeit der Buße, des Verzichts und der Besinnung. Zeit, in sich zu gehen und sich von den leiblichen und sonstigen Freuden des Lebens abzuwenden. Ein Brauch, welcher früher wohl auch darauf beruhte, dass zu diesem Zeitpunkt die Wintervorräte weitestgehend aufgebraucht waren und die Zeit bis zum knospentreibenden Frühjahr sparsam überbrückt werden musste, erscheint im Lichte der aktuellen Geschehnisse sinnvoller denn je.

Um die Zahlen der Coronainfektionen weiterhin zu senken und die bisherigen Erfolge im Kampf gegen die Pandemie nicht zu gefährden, hat sich die Bundesregierung in Abstimmung mit den Kirchenverbänden zu einem drastischen Schritt entschlossen: Der Aschermittwoch wird im Jahr 2021 bis zum 16. November verlängert. Die Bürger sollen in dieser Zeit Völlerei in gastronomischen Einrichtungen meiden, sowie auf Lustbarkeiten wie Konzerte oder Theatervorstellungen verzichten. Achtsamkeit und Askese sollen im Vordergrund stehen und das Leben der Bürger bereichern.

Jetzt ist nicht die Zeit für übertriebene Fröhlichkeit

Das Ende dieses Zeitraums soll mit den Feierlichkeiten zum Buß- und Bettag am 17. November 2021 angemessen gewürdigt werden.

Bis dahin wünscht Ihnen die Redaktion der MamM möglichst wenig Spaß!