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Klares Zeichen für Toleranz

Veröffentlicht von Hans Wurst am

Die derzeitigen Diskussionen im Rahmen der UEFA-Fußball-Europameisterschaften um die Anerkennung und Toleranz gegenüber der LGBT-Gemeinschaft erreicht einen neuen Höhepunkt!

Nachdem einzelne Spieler und Stadienbetreiber Flagge zeigten und sich mit entsprechenden farblichen Akzenten für die LGBT-Mensch*innen einsetzten, begannen hitzige Diskussionen, vor allem auch seitens des UEFA-Verbandes, über die Zulässigkeit derartiger Aktionen. Ein offener Affront gegenüber der LGBT-Gemeinschaft, welcher in diesen Zeiten so nicht mehr hingenommen werden kann.

Ein deutliches Zeichen für Toleranz und Menschenrechte setzt nun die FIFA als Organisator der nächsten Fußball-WM und geht damit deutlich auf Distanz zum aus der Zeit gefallenen UEFA-Verband.

In den Wüstenstaaten schätzt man Toleranz, ausgefallene Architektur, Frauenrechte und Kamele

So werden die Stadien im Emirat Katar bis zur Eröffnung der WM nochmals umgestaltet. Alle Spielstätten werden für die Dauer der WM mit einer regenbogenfarbenen Außenhülle ausgestattet. Im unter anderem für das Endspiel vorgesehenen Lusail Iconic Stadium wird zudem eine regenbogenfarbene Lichtinstallation dafür sorgen, dass dieses Zeichen der Toleranz bis in den Weltraum zu sehen sein wird.

Zusätzlich bemühen sich auch die Hotels im Wüstenstaat darum, für die Dauer der WM als „gay-friendly“ eingestuft zu werden.

Die Redaktion der MamM unterstützt dies ausdrücklich.