Weiterlesen…" /> Weiterlesen…" /> ?>

Kollisionsverhandlungen in Markscheid

Veröffentlicht von Phacops am

Nachdem bei der letzten Wahl, trotz der Mahnungen der aktivierten Deppenpresse, nicht nur die Anhänger der beiden großen Parteien gewählt haben, beginnen die Kollisionsverhandlungen der beteiligten Politiker mit dem ersten Abtasten. Rasch waren sie sich einig darüber, dass sie zusammenarbeiten müssen. Denn sonst würden sie ihrer Posten verlustig gehen. Und das wäre gerade bei einem Politikisierenden eine Katastrophe. Wer würde so einem noch ein Gehalt geben? Er wäre zu nichts nutze.

Die Gespräche verliefen sehr konstruktiv und nach mehreren Flaschen Korns, standen die Eckdaten fest.
Die Verhandlungsführer sind sich darüber einig, dass die Wähler:innen und :außen für diese ihre Wahl bestraft werden müssen. Deswegen wurden die folgenden Eckpunkte fixiert:

  • Für die 2 Autobahnen, die über Markscheider Stadtgebiet führen, wird eine Maut erhoben. Zudem gilt auch dort Tempo 20.
  • Alle Atmenden werden mit einer CO² Erzeugungs- und einer O² Verbrauchssteuer belegt. Eine Furzsteuer (Methan+-Steuer) wurde wieder verworfen, da das Absondern von heisser Luft nicht extra behindert werden sollte.
  • Die Gesamthöhe der Steuern und Sozialabgaben, soll 150% des Einkommen nicht übersteigen. Allerdings auch die 100% nicht unterschreiten.
  • Durch eine Implantierung von Chips in die Bevölkernden ist eine Überwachung nicht nur möglich, sondern Pflicht. Auch die Steuerung des Rudelverhaltens soll mit dem modernisierten Chip (Lemminx 2.05) künftig möglich werden.
  • Zur Erhöhung der Wehrkraft werden sämtliche Bürgerinnen und Bürger (ausgenommen der Mitglieder der einschlägigen politischen Parteien) sofort eingezogen und bei Bedarf in alle Krisengebiete weltweit verschickt. Je weiter weg, desto besser, so bleibt man unter sich.
  • Da die Infrastruktur in Markscheid sowieso nicht mehr zu retten ist, wird ein Großteil des Markscheider Haushalts in alle Welt verteilt.
    Nachdem die Politikisierenden sich darüber einig waren, betranken sie sich erneut auf Kosten der Steuerzahlenden.