Ornella Muti trennt sich in Dschibuti von ihrem Huthi
Aus und vorbei! Der Sand im Getriebe der Liebe war am Ende doch hartnäckiger als das Wüstengras im Jemen. Kaum zwei Jahre nach der pompösen Hochzeit am Golf von Tadjoura verkündet die italienische Filmikone Ornella Muti das bittere Ehe-Aus mit ihrem Huthi-Rebellen. Die „Dschibuti-Beauty“ ist wieder zu haben – und die Klatschpresse atmet auf, weil ihr die Reime ausgegangen waren.
Der Grund für das Liebes-Aus? Es gab wohl doch zu viel „Hü“ und zu wenig „Hott“ im gemeinsamen Alltag. Während Ornella von einem Penthouse in Rom träumte, wollte ihr Angetrauter die Flitterwochen lieber im Schützengraben verlängern. „Man kann die Liebe nicht auf Sand bauen, wenn der Partner ständig Granaten darauf wirft“, soll Ornella laut Insiderberichten beim Kofferpacken geseufzt haben.
Tränen in der Tutti-Frutti-Zentrale
Besonders hart trifft die Scheidung den Studentenfutter-Giganten Tutti-Frutti. Der Hersteller hatte gerade erst eine neue Werbe-Edition mit dem Slogan „Huthi-Muti nascht Tutti-Frutti“ in die Regale gebracht. Die Marketingabteilung steht vor einem Scherbenhaufen und muss die Restbestände nun mühsam in „Solo-Muti futtert Tutti“ umetikettieren. Ein logistischer Albtraum, der die Branche erschüttert.

Der Huthi von der Muti
Mamas späte Genugtuung
Mutter Ilse, die schon bei der Verlobung mit der Stirn runzelte, gab sich gegenüber der Presse gewohnt scharfzüngig:
„Ich hab’s ja gesagt: Wer einen Huthi heiratet, kriegt eben keinen Mutti-Sohn. Jetzt ist die Huthi-Muti wieder eine freie Muti, und das ist gut für die Mutti.“
Die rechtliche Abwicklung der Trennung gestaltet sich unterdessen schwierig. Da das Paar in Dschibuti getraut wurde, wird nun nach dschibutischem Recht geschieden. Der Huthi fordert angeblich das alleinige Sorgerecht für die gemeinsamen Urlaubsfotos, während Ornella auf der Herausgabe ihrer in den Jemen verschleppten Designer-Handtaschen beharrt.
Was bleibt?
Die MamM blickt wehmütig auf dieses Kapitel Filmgeschichte zurück. Doch wie sagt man unter Markscheidern so schön: Lieber eine Scheidung in Dschibuti als eine Vergiftung durch Tutti-Frutti.
Wir sind gespannt, in welchem exotischen Winkel der Erde Ornella als Nächstes ihr Glück sucht. Gerüchten zufolge wurde sie bereits bei einem konspirativen Dinner mit einem Gärtner aus Tahiti gesehen.