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Vorschau auf die Biennale Markscheid 2021 / Teil 1

Veröffentlicht von Anonymus I. am

Die Vorbereitungen für das ab 01.05. in Markscheid stattfindende Kunstereignis des Jahres laufen trotz Corona bereits auf Hochtouren. Die Avantgarde der internationalen Modern Art Szene geben sich in unserer Stadt ein Stelldichein und präsentieren der staunenden Öffentlichkeit verteilt über verschiedene Locations ihre atemberaubenden Kunstwerke. Dabei wollen sie die Bürger durchaus nicht nur oberflächlich unterhalten, sondern das Publikum auch provozierend zur intellektuellen Diskussion herausfordern.

Die Redaktion des Feuilletons der MamM hat weder Kosten und Mühen gebraucht um ihren Lesern in dieser und den nächsten Ausgaben einen Vorgeschmack auf einige der Höhepunkte des kontemporären Kunstschaffens zu präsentieren. Folgen Sie uns auf einem Rundgang zu den bereits vor der feierlichen Eröffnung am 1. Mai schon heute öffentlich zugänglichen Werken, die wir Ihnen, nach Themenschwerpunkten gestaffelt, vorstellen wollen.

Im Rahmen der biodynamisch-ökologischen Umgestaltung der Markscheider Fußgängerzone erhielt die deutschrussische Künstlerin Oksana Stalinova die Möglichkeit, dort zwei ihrer revolutionären, im Flachrelief gearbeiteten Vollmetallplastiken auszustellen:

Skulptur „Guss u. Armaturenwerk Kaiserslautern“ (Massiver Gußstahl mit Rillen)

In Markscheid erstmals in Europa ausgestellt: Oksana Stalinas auf der Biennale in Shanghai von der kunstkritischen Fachpresse euphorisch gefeiertes Meisterwerk:

Skulptur „No Exit here“ (Massiver Gußstahl mit Rillen und Klebeband)

Mit der kongenial-zeitkritischen Plastik der deutschen Bildhauerin Fridi Zorn demonstriert in der Fußgängerzone eine weitere bedeutende zeitgenössische Künstlerin, wie virtuos sie ihr Material beherrscht – Form follows Function:

Installation „Kubistischer Zen-Garten in D-moll“ (Kalksandstein auf Mutterboden)

Verlassen wir nun die Fußgängerzone und wenden uns nach rechts in die  Crohn-Corque-Allee, so bemerken wir als Erstes die monumentale farbenfrohe Plastik des koreanischen Designergenies Paechu Kimchi. Bei diesem jungen Künstler steht die Message, die er mit seinen Objekten ausdrücken will, stets plakativ im Vordergrund:

Objektplastik „Fake News“ (Papier mit Siebdruck auf Beton)

Im nächsten Teil unserer Wanderung durch die Biennale Markscheid 2021 beschäftigen wir uns mit den postmodernen Exponaten der Neuen Sachlichkeit im Stadtbild von Markscheid.

Fortsetzung folgt…