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Spione in Markscheid

Es war ein kalter Abend im November 1956. Die Tanzbar war bis zum Bersten gefüllt. Die französischen Besatzungstruppen hatten vor wenigen Tagen ihren Sold erhalten und strömten an diesem Samstagabend hungrig nach Abwechslung durch die Kneipen von Markscheid. Lieutenant-Colonel Henri Leclercq, der stellvertretende Standortkommandant der französischen Garnison, hatte sich in Weiterlesen…

Knöllenbecks Grossvater, zweiter Teil

Wir erinnern uns: Hermann Knöllenbeck (35) hatte im Jahr 1956 im Rahmen seiner Pferdeäpfelsammlertätigkeit eine Handtasche mit Blutspuren gefunden und der Besitzerin zurückgebracht, die ihn ausserordentlich erfreut willkommen hiess. Knöllenbeck war etwas verdattert, einen solchen Empfang hatte er nicht erwartet. „Kommen Sie herein, ich mache Ihnen einen Kaffee“, sagte die Weiterlesen…

Knöllenbecks Grossvater, oder wie es begann. Erster Teil.

Diese Geschichte beginnt in den ausgehenden 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, eine Zeit also, in der unsere Grosseltern im  besten Alter waren und sich allmählich wieder erholt hatten von ihren allerbesten Lebensjahren in der Finsternis der wahnsinnigen Ideologien, des Geschreis, des Blutes, der Explosionen und Verbrechen. Die Anstifter dieser Gräuel Weiterlesen…

Knöllenbeck und der Höschenjodler. Teil 2: Die Ermittlung

Kriminalkommissar Knöllenbeck war immer noch auf der Suche nach dem Täter der nächtlichen Überfälle und Jodelattacken auf alleinstehende Frauen. Er brütete gerade über den bisherigen Hinweisen zur Identität des akustischen Sexualstraftäters, als Kriminalrat Möller ins Büro hereinstampfte, die Fäuste in die Seiten stemmte und losbrüllte: „Was machen Sie eigentlich hier? Weiterlesen…